IWJ - NEWS


Radio-Tipp "Bewundern, hegen, füttern, jagen?"

20. Dezember 2017

Wildtiere in Kulturlandschaften.
Gäste: Univ. Prof. Dr. Klaus Hackländer, Universität für Bodenkultur Wien (BOKU), Institut für Wildbiologie und Jagdwirtschaft und Hubert Schatz, Wildökologe des Landes Vorarlberg.
Moderation: Rainer Rosenberg.

Junge Luchse wurden vor kurzem in Vorarlberg gesichtet, Schakale im Burgenland und über Wölfe gibt es in ganz Europa heftige Diskussionen.

Führt die Anwesenheit von Beutegreifern zu einem "natürlichen" Ausgleich in der Tierwelt, oder ist der Traum von einer, sich im Gleichgewicht befindlichen Natur nur eine Fantasie der alles dominierenden Tierart Mensch?

Die Sicht auf Wildtiere schwankt zwischen Furcht und Sympathie, böser Märchenfigur und Stofftier. Wenn Wildkatzen nach Österreich ziehen und Füchse die Stadt bevölkern, treffen sie auf Sympathie; wenn Kormorane Fischteiche leerfressen und Biber Bäche aufstauen, ändert sich der Blick. Und es wurde schon einmal ein unter Schutz stehender Luchs in einer Tiefkühltruhe gefunden.

Rainer Rosenberg spricht mit Univ. Prof. Klaus Hackländer vom Institut für Wildbiologie und Jagdwirtschaft der Universität für Bodenkultur in Wien und mit Hubert Schatz, Wildökologe des Landes Vorarlberg (am Telefon).

Link zum Ö1 Radiobeitrag


"Keine Angst vor RStudio!" - Workshop zum Umgang mit der freien Programmiersprache "R"

18. Dezember 2017

In der Kalenderwoche 50 veranstaltete die Alumni-Fachgruppe Wildtierökologie und -Management (http://wildtieroekoalumni.boku.ac.at/) eine R-Woche, in der mehrere Workshops zum Umgang mit der freien  Programmiersprache R (https://www.r-project.org/) und der Entwicklungsumgebung RStudio (https://www.rstudio.com/) angeboten wurden. Unter dem Titel "Keine Angst vor RStudio" referierten Florian Kunz und Paul Griesberger am Montag, den 11.12.2017 vor etwa 40 KursteilnehmerInnen. Weiterführend wurde am folgenden Mittwoch von Frederik Sachser ein Kurs mit dem Titel "Data Exploration with R" angeboten, an dem etwa 20 TeilnehmerInnen partizipierten. Aufgrund des großen Interesses sind weitere Workshops zum Thema "R" angedacht und werden zukünftig in unregelmäßigen Abständen von Mitgliedern der Alumni-Fachgruppe organisiert und angeboten.



Radio-Tipp "Schneehasen ohne Schnee"

12. Dezember 2017

Ein Radiobeitrag auf Ö1 behandelt die Wildtiere im Zeichen des Klimawandels. Weniger Schnee und später Frost, mildere Temperaturen und mehr Futter - der Klimawandel beeinflusst die Lebensräume und Lebensbedingungen von Wildtieren im Winter. Darauf reagieren Tiere mit unterschiedlichen Strategien. Schneehasen beispielsweise, deren Habitat durch die Erderwärmung einschränkt wird, ziehen sich in höhere Alpenlagen zurück. Das hat zur Folge, dass die Populationen voneinander getrennt werden. Zusätzlich rückt von unten der braune Feldhase vor. Von milderen Wintern profitieren andererseits wiederum die Wildschweine, deren Frischlinge dann leichter und mehr Nahrung finden und so den Winter eher überleben. - Welche Tierarten sind also im Winter die Profiteure bzw. Verlierer des Klimawandels? Schreitet dieser generell zu schnell voran, damit sich Wildtiere anpassen können? Die Antworten geben Wildtierforscher des Forschungsinstituts für Wildtierkunde und Ökologie der Vetmeduni und des Instituts für Wildbiologie und Jagdwirtschaft der BOKU (Da der Klimawandel keine Jahreszeiten kennt, folgt im Sommer 2018
Teil 2.)

Link zum Ö1 Radiobeitrag


Zwei wissenschaftliche Artikel zum Thema „Populationsmodellierung und ökonomische Werte der Spießente (Anas acuta) in Nordamerika" veröffentlicht.

  • Quelle: https://www.fws.gov/birds/management/managed-species/focal-species.php (öffentliches Eigentum)

11. Dezember 2017

Dr. Brady Mattsson, Univ. Assist. am Institut für Wildbiologie und Jagdwirtschaft, hat mit mehreren Mitautoren aus den USA, im Dezember 2017 zwei wissenschaftliche Artikel zum Thema „Populationsmodellierung und ökonomische Werte der Spießente (Anas acuta) in Nordamerika“ veröffentlicht.   „A general modeling framework for describing spatially structured population dynamics” wurde inEcology and Evolution”  publiziert, und “Recreation economics to inform migratory species conservation: Case study of the northern pintail” wurde im Journal of Environmental Management” publiziert.  Die Artikel stellen Informationen zur Verfügung, die uns die Ökologie sehr mobiler Tierarten besser verstehen lassen und für das Management des weiträumigen Lebensraumes sehr wichtig sind.


Maik Rehnus - Doktor der Bodenkultur

Maik Rehnus - Doktor der Bodenkultur

01. Dezember 2017

Maik Rehnus, Doktorand am Institut für Wildbiologie und Jagdwirtschaft, hat heute seine Dissertation "Stress reaction, habitat use and the consequences of climate change on mountain hare (Lepus timidus) in the
Alps" (Betreuer: Univ. Prof. Dr. Klaus Hackländer , Dr. Kurt Bollmann (Eidg. Forschungsanstalt WSL), Dr. Veronika Braunisch (Forstl. Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg) erfolgreich verteidigt. Die Prüfungskommission bestehend aus Ao. Univ.Prof. Dr. Rupert Palme (Vetmeduni Wien), Ao. Univ.Prof. Dr. Wilhelm Knaus (Vorsitz) und Univ.Prof. Dr. Klaus Hackländer und das ganze Institut gratuliert
herzlich!


Leo Obermair zum stv. Geschäftsführer des NÖ LJV ernannt

Leo Obermair zum stv. Geschäftsführer des NÖ LJV ernannt

01. Dezember 2017

Leopold Obermair MSc, langjähriger wissenschaftlicher Mitarbeiter am
IWJ,  wurde zum stv. Geschäftsführer im Niederösterreichischen
Landesjagdverband bestellt und unterstützt damit die neu ernannte
Geschäftsführerin Mag. Sylvia Scherhaufer. Landesjägermeister DI
Josef Pröll (v.l.) setzt auf die Fachkompetenz von Leopold Obermair, der
nach seiner Tätigkeit als Berufsjäger in Salzburg und Tansania an der
BOKU "Umwelt- und Bioressourcenmanagement" sowie "Wildtierökologie und
Wildtiermanagement" studiert hat. Zuletzt war er als wissenschaftlicher
Projektmitarbeiter in einem FFG-geförderten Projekt im Kaprunertal. Wir
gratulieren von Herzen und wünschen alles Gute für die neue berufliche
Aufgabe! (Link zum jagdundnatur-tv-Beitrag)


Bär, Luchs, Wolf im Fokus

Bär, Luchs, Wolf im Fokus

01. Dezember 2017

Im Rahmen eines aktuellen Forschungsprojektes zu den Auswirkungen von großen Beutegreifern auf Forstbetriebe führte das IWJ einen internationalen Workshop durch, für den die Projektverantwortlichen Dr. Christine Miller und Andreas Daim MSc namhafte Experten aus den USA, Europa und Australien gewinnen konnten. Schwerpunkte des Workshops waren Fragen rund um die Rolle von großen Beutegreifern auf die Wildbewirtschaftung und den Waldschutz in Österreich. Die Ergebnisse des Workshops fließen in eine Gesamtbeurteilung ein, die im Laufe desnächsten Jahres veröffentlich werden.


Kleinsäugerforschung wurde prämiert

Kleinsäugerforschung wurde prämiert

01. Dezember 2017

Im Rahmen einer akademischen Feier nahm Mag. Iris Kempter, Doktorandin am Institut für Wildbiologie und Jagdwirtschaft, den "Granser-United Global Academy Forschungspreis für eine nachhaltige Jagd" entgegen.
Prämiert wurde die Arbeit "Herbivory on young tree seedlings in old-growth and managed mountain forests", die in der Fachzeitschrift Ecological Research erschienen ist und von Ass.Prof. Dr. Nopp Mayr, Mag. Iris Kempter, Mag. Gerald Muralt und Ao.Univ.Prof. Dr. Georg Gratzer verfasst wurde. Die Mitglieder der Preis-Jury Univ.Prof. Dr. Klaus Hackläder, Dr. Franz Harnoncourt-Unverzagt, Hon.Prof. Dr. Günther Granser, Ing. Martin Ossmann und Univ.Prof. Dr. Martin Gerzabek (v.l.) würdigten die Bedeutung der Arbeit für das Verständnis der Rolle der Kleinsäuger auf die  Waldverjüngung und den damit verbundenen Beitrag zur Versachlichung des Forst-Jagd-Diskussion.

Herzliche Gratulation!


2nd EUROBOAR-Meeting in UB/Serbien

2nd EUROBOAR-Meeting in UB/Serbien

29. November 2017

Am 14. bis 17. November fand das 2nd EUROBOAR-Meeting in UB/Serbien statt.

26 WissenschaftlerInnen aus 18 Nationen kamen zusammen, um an der Entstehung einer gemeinsamen Datenbank mit Fokus auf das europäische Schwarzwild (Sus s. scrofa) zu arbeiten. Von Seiten des IWJ war der wissenschaftliche Mitarbeiter Andreas Daim vertreten.

Bei dem 2016 gestarteten EUROBOAR-Projekt handelt es sich um ein Netzwerk von WissenschaftlerInnen und wissenschaftlichen Instituten, die die Bewegungsökologie des Schwarzwildes in verschiedenen Habitaten und Managementregimen erforschen. Dieses Ziel soll durch die gemeinsame Zusammenschau und Nutzung vorhandener GPS und VHF Daten der Teilnehmer länderübergreifend untersucht werden. Das Netzwerk ist Teil der EUROUNGULATES und entstand in Anknüpfung der Ideen und Vorarbeiten der EURODEER Gruppe. Nach dem Aufbau einer Datenbank mit einheitlichen Daten-Templates sollen Ergebnisse aus Analysen zu gemeinsamen Publikationen führen.

Anmerkung: Die Gruppe ist offen für weitere interessierte Teilnehmer am Projekt (auch ohne eigene vorhandene Daten), Projektideen und Sponsoren.

Weitere Informationen finden sich unter: http://euroboar.org/

Ankündigung: Das nächste Treffen findet im Rahmen des von 03. bis 07. Sept.ember 2018 stattfindenden 12th International Symposium on Wild Boar and Other Suids in Lázně Bělohrad/Tschechien statt.


  • Übersichtskarte Euroboar Mitglieder

BewerberInnen-Gespräche gestartet

BewerberInnen-Gespräche gestartet

09. November 2017

Am 8. November startete das Rennen um die Plätze im Universitätslehrgang Jagdwirt/in XI, der im März 2018 beginnen wird. Die ersten Bewerber kamen dazu an das Institut für Wildbiologie und Jagdwirtschaft der BOKU und unterhielten sich mit Univ.Prof. Dr. Klaus Hackländer (Lehrgangsleiter), Mag. Christine Thurner (Lehrgangsmanagement), Dr. Fredy Frey-Roos (stv. Lehrgangsleiter) und BOKU-Ehrensenator Martin Sturzeis (akad. Jagdwirt und Mitbegründer des Lehrgangs).

Link zur Lehrgangsseite: www.jagdwirt.at


IWJ auf dem 6th Symposium for Research in Protected Areas

IWJ auf dem 6th Symposium for Research in Protected Areas

05. November 2017

Bei dem internationalen Forschungssymposium, organisiert durch die Nationalparks Austria am 2.-3.11.2017 in Salzburg, war auch das Institut für Wildbiologie und Jagdwirtschaft vertreten. Neben dem Austausch mit KollegInnen und Vertretern von Schutzgebieten konnte Frederik Sachser, MSc das Symposium nutzen, um seine aktuelle Forschung über das Kleinsäuger-Monitoring im Wildnisgebiet Dürrenstein zu präsentieren. Josephin Böhm, MSc wurde darüber hinaus für ihre Masterarbeit mit einem der Wissenschaftspreise ausgezeichnet.


Capstick Hunting Heritage Award geht an Khalil Karimov

20. Oktober 2017

Khalil Karimov, tadschikischer Student im Masterprogramm Wildtierökologie und Wildtiermanagement, wurde für den Peter Hathaway Capstick Hunting Heritage Award 2018(link: https://www.biggame.org/awards/the-peter-hathaway-capstick-hunting-heritage-award/)ausgewählt.

Der Preis wird vom Dallas Safari Club an Individuen oder Organisationen vergeben, deren Wirken eine nachhaltigen und herausragenden Beitrag für die Erhaltung von Wildtieren und deren Lebensräumen leistet. Zu den bisherigen Preisträgern gehören u.a. BOKU-Ehrensenatorin Christiane Underberg oder Präsident Theodore Roosevelt. In diesem Jahr würdigt der Dallas Safari Club den unermüdlichen Einsatz von Khalil Karimov für die
Erhaltung der bedrohten Fauna in dessen Heimat Tadschikistan, insbesondere für den Markhor und den Schneeleoparden. Im Rahmen seiner gerade an der BOKU laufenden Masterarbeit (Betreuung durch Univ.Prof.
Dr. Klaus Hackländer) dokumentiert Khalil Karimov die Erfolge im Artenschutz durch nachhaltige Nutzung.

Wir  gratulieren herzlich!

Capstick Hunting Heritage Award Recipient Named (download, PDF)


Radiotipp: Vom Leben der Natur auf Ö1 ++ Unser Mitarbeiter Robin Sandfort spricht diese Woche über neue wildbiologische Forschungsmethoden.

12.Oktober 2017

Wildbiologische Forschung versucht Informationen über das Verhalten von Wildtieren zu sammeln, möglichst ohne dabei gleichzeitig dieses Verhalten selbst zu beeinflussen. Wildbiologen sind daher immer auf der Suche nach neuen Methoden, um Tiere in ihrer versteckten Lebensweise auf die Spur zu kommen. Einige dieser Methoden sind die Telemetrie, Kamerafallen, Wärmebildkameras und der Einsatz von Drohnen.

In fünf Sendungen (16. - 20. Oktober jeweils 08.55 Uhr) spricht Robin Sandfort über diese neuen wildbiologischen Forschungsmethoden.

Sendungen auf 7Tage Ö1 zum Nachhören


Universitätslehrgang JAGDWIRT/in: Last Call für Bewerber

09. Oktober 2017

Was gibt es für Jäger Schöneres als einen herrlichen Anblick? Richtig: Die Aussicht auf erstklassige universitäre jagdliche Weiterbildung an der BOKU! Berufsbegleitend, mit Lehreinheiten in ganz Österreich, und mit Top-Vortragenden. Bewerben Sie sich jetzt für den neuen Lehrgang, der im März 2018 startet. Der Bewerbungsschluss endet Mitte November, mehr Infos auf www.jagdwirt.at


IWJ sagt Danke an Rosemarie Parz-Gollner

29. September 2017

Nach 33 Jahren Mitarbeit am IWJ verabschiedet sich Ass.Prof. Dr.
Rosemarie Parz-Gollner von der BOKU und geht in den wohlverdienten
Ruhestand. Bei einer Überraschungsfeier im Innenhof des Mendel-Hauses
bedankten sich aktuelle und ehemalige MitarbeiterInnen, weitere
BOKU-Angehörige und langjährige Kooperationspartner bei ihr sowohl  für
ihre Zuverlässigkeit und Professionalität im Rahmen ihrer
Forschungsprojekte als auch für ihr starkes Engagement für die BOKU, das
Department für Integrative Biologie und Biodiversitätsforschung und
insbesondere das Institut für Wildbiologie und Jagdwirtschaft. Wir
wünschen ihr für den weiteren Lebensweg alles Gute, beste Gesundheit
und rufen ihr zu: "Stay wild!"


Jennifer Hatlauf präsentierte Ihre Arbeit über die aktuelle Verbreitung des Goldschakals in Österreich bei der IUGB Tagung 2017

Jennifer Hatlauf präsentierte Ihre Arbeit über die aktuelle Verbreitung des Goldschakals in Österreich bei der IUGB Tagung 2017

28. September 2017

Jennifer Hatlauf vom Institut für Wildbiologie und Jagdwirtschaft erhielt bei der diesjährigen International Union of Game Biologists (IUGB) Tagung in Frankreich (08/2017) den dritten Platz in der Kategorie bestes Poster. Sie präsentierte Ihre Arbeit über die aktuelle Verbreitung des Goldschakals (canis aureus) in Österreich.

In Kooperation mit der Szent István Universität in Gödöllő, Ungarn und dem Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel führt sie in ausgewählten Gebieten akustisches Monitoring durch. Dadurch konnten aktiv residente Goldschakalgruppen in Österreich nachgewiesen werden. Über die Projektseite www.goldschakal.at werden Sichtungshinweise oder andere Nachweise aufgenommen.


Doppelschlag im Wildunfallschutz

Doppelschlag im Wildunfallschutz

22. September 2017

Traditionell zu Herbstbeginn fanden im Rahmen der Projekte „Wildtiere
und Verkehr NÖ“ und „Wildunfallschutz und Verkehrssicherheit Stmk.“
unter Leitung von Mag. Wolfgang Steiner wieder große Medien- und
Geräteausgabetermine als Abschluss eines Projektjahres statt. In
Niederösterreich war dies der achte, in der Steiermark der dritte
Projektdurchgang in Folge.
Unter prominentem Ehrenschutz wurden dabei in Krems fast 11.000 und in
Graz etwa 7.000 moderne Wildwarngeräte, Reflektoren und olfaktorische
Vergrämungsmittel an die jeweiligen Reviere und Straßenmeistereien
ausgegeben.
Damit werden bei den nun folgenden Gerätemontagen in beiden
Bundesländern jeweils weitere ca.100km Landestraßen abgesichert um
die Verkehrssicherheit für Tier und Mensch zu erhöhen.


  • vlnr: Dr. Barbara Fiala-Köck (Tierschutzombudschaft), Mag. Karl Lautner (Fachabteilung Sted), LR Anton Lang, LJM Franz Mayr-Melnhof-Saurau, Mag. Wolfgang Steiner (Boku, IWJ)

IWJ auf der 91. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Säugetierkunde

IWJ auf der 91. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Säugetierkunde

19. September 2017

Bei der Internationalen Tagung der Säugetierforschung in Greifswald, Mecklenburg-Vorpommern, präsentiert das Institut für Wildbiologie und Jagdwirtschaft aktuelle Forschungsthemen über Feld- und Schneehasen sowie Goldschakale. Univ.Prof. Dr. Klaus Hackländer, Vizepräsident der Gesellschaft, freut sich mit Dr. Stephanie Schai-Braun, Jennifer Hatlauf MSc und die Gert Niederkofler MSc über den Austausch mit den KollegInnen in der Hansestadt an der Ostsee


Delegation aus Korea zu Gast am IWJ

Delegation aus Korea zu Gast am IWJ

11. September 2017

Am Dienstag, 11. September 2017 war eine Delegation aus Südkorea zu Gast am IWJ. Bei diesem Besuch wurden Lösungsansätze von Rehwild-Problemen mit Robin Sandfort, MSc diskutiert!


Vom Wert der Jagd

8. September 2017

"Die Jagd ist ein wichtiger Teil der Land- und Forstwirtschaft. Sie
ermöglicht die Koexistenz zwischen Wild und Mensch." Was ist an
dieser nüchternen Analyse dran und brauchen wir die Jagd überhaupt?
Univ.Prof. Dr. Klaus Hackländer nimmt dazu in der aktuellen
Sonderbeilage des News Magazins Stellung


Link zur Sonderbeilage des News Magazins


 

 

IWJ auf dem IUGB Kongress

IWJ auf dem IUGB Kongress

August 2017

Mit sechs Institutsangehörigen und zehn Präsentationen ist das Institut für Wildbiologie und Jagdwirtschaft der BOKU stark auf dem diesjährigen Kongress der Internationalen Wildbiologenvereinigung IUGB in Montpellier (22.-25. Aug. 2017) vertreten. 350 Teilnehmer aus 35 Nationen diskutieren drei Tage zum Motto der Tagung: wie können wir Wildtiere in unserer vom Menschen geprägten Landschaft erhalten?

Mehr Informationen unter www.iugb2017.com


IWJ-Shop

Wien, August 2017

Das IWJ bietet für Studierende, AbsolventInnen und Freunde des Instituts eine Reihe von praktischen Outdoor-Produkten mit IWJ-Branding an (link zum iwj club-shop).

Viel Freude beim Stöbern und Shoppen!