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Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2017-10-15 - 2020-10-14

Following the process of democratization, which began in 2011, the tertiary education sector of Myanmar has been undergoing rapid development. After years of isolationism, both the previous government of U Thein Sein has started to promote international collaboration and student/staff exchanges a process, which under the current government of Daw Aung San Suu Kyi has been intensified with specific policies of improvement and modernization of the My-anmar educational system at all levels. Reforms in Higher Education of Myanmar is one focus of the current government. At the same time, the Ministry of Education has initiated a process of autonomy for many of Myanmar’s universities allowing them increased scope to develop their own curricula; manage their staff; build strategic alliances with foreign academic institutions, and raise externally sourced funds for teaching, research and training. The reform process to gain autonomy, as most European HEIs already have, supposedly is finished by early 2017. Therefore, in this period of academic flux, it is a most timely opportunity to promote capacity building in Myanmar’s education sector and introduce the senior administrators, as well as academic staff and postgraduate students, to new, innovative ideas concerning 21st century learning. This is without doubt a priority since years of isolation and ongoing limited funding has left the university sector ill-equipped to face the challenges of preparing a new generation of Myanmar students to compete in today’s fast-moving world. Myanmar’s society will become ever more dependent on the enhanced skills of its educated citizens to help meet edu-cational, environmental, social and economic challenges. This particular project focuses on the ‘Biodiversity Sciences’ (broad definition, including all aspects, particularly environmental protection) since the rapid, and often unmanaged, develo-pment experienced in Myanmar since 2011 is already impacting negatively on the
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2018-01-31 - 2019-01-30

Bis dato basiert das aktuelle Wissen um die Besiedelung, die Verbreitung und die Populationsgröße des Bibers (Castor fiber) in NÖ überwiegend auf Freilanddaten, die im Rahmen der laufenden Tätigkeiten des NÖ Bibermanagements gesammelt sowie gezielt durch ergänzende Schwerpunktkartierungen, wie zuletzt im Rahmen des Projekts “Biber Kartierung in NÖ - Winter 2016/17”, erhoben wurden. Das Marchfeldkanalsystem im Osten Niederösterreichs ist ein intensiv landwirtschaftlich genutztes Gebiet, das sich in der Kontinentalen Biogeografischen Region befindet. Im Winter 2017/18 werden ausgewählte Gewässerabschnitte das vierte Jahr in Folge hinsichtlich aktueller Biberspuren kartiert, um das aktuelle Bibervorkommen (Revier- und Individuenanzahl) zu erheben. Anschließend kann durch einen Vergleich mit den Ergebnissen vorangegangener Kartierungen die Entwicklung der Biberpopulation in der Marchfeldkanalregion abgeschätzt werden. Ein weiteres Untersuchungsgebiet in NÖ stellt das Piestingtal dar. Dieses liegt bereits in der Alpinen Biogeografischen Region, in welcher allgemein in den letzten Jahren in NÖ eine zunehmende Besiedelung durch den Biber festgestellt wurde (Böhm, Hölzler & Parz-Gollner 2017). Das Wissen um das aktuelle Bibervorkommen entlang des Piestingsystems ist derzeit jedoch noch unzureichend und soll deshalb mithilfe des Kartierungsprojekts erstmals bestimmt werden.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2017-03-01 - 2018-06-30

Bertalanffy entwickelte in den 1940er Jahren ein universelles, biologisch motiviertes Wachstumsmodell, um das ontogenetische Wachstum verschiedener Tierarten zu beschreiben. Es ist durch die metabolischen Exponenten a = 2/3, b = 1 gekennzeichnet. West et al. (1997, 2001) schlug ein weiteres Paar metabolischer Exponenten vor (a = 2/3, b = 1) und lieferte biologische Argumente für diese Wahl. Dieses Projekt schlägt zwei weitere Exponentenpaare vor, die auf den Ideen von Bertalanffy und West über den Stoffwechsel und auf ein Modell von Parks (1982) über die Abhängigkeit des Wachstums auf die Nahrungsaufnahme basieren.

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