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Research project (§ 26 & § 27)
Duration : 2017-10-01 - 2018-09-30

Wolf density in Europe increase steadily in the past decades. In Austria wolves have been detected continuosly and in 2016 the first reproction event since more than 100 years has been recorded. Recovering wolf populations challenge humans and their traditional land use practice, especially pastural management in the Alps. Annually, more than 300000 cattle, 100000 sheep, 10000 goats and 8800 horses graze on more than 8000 Alpine meadows. This project aims at summarizing the consequences of increasing wolf populations in Austria for various land use practices and biodiversity.
Research project (§ 26 & § 27)
Duration : 2017-10-01 - 2020-09-30

Die Vegetationssukzession von der Baumgrenze bis zum Gletschervorfeld wird maßgeblich von Pflanzenfressern beeinflusst. Größere Herbivoren, gleich ob Wildtiere (Gämse, Reh, Rothirsch) oder Nutztiere (Rind, Schaf, Ziege) können durch Verbiss, Fegen, Schäle oder Losungsdeposition auf die Vegetation einwirken. Um die Ergebnisse der Gesamtvegetation und insbesondere aus den „permanent plots“ des Langzeitmonitorings sinnvoll interpretieren zu können, sind daher die Lebensraumnutzungen von Herbivoren angebracht. Diese sollte vom Waldrand bis zum Gletschervorfeld (bzw. der „vegetationsfreien Zone“) entlang des Höhengradienten erhoben werden. Zur Bestimmung der Lebensraumnutzung durch wiederkäuende Nutz- und Wildtiere werden im Abstand von 100m entlang des Höhengradienten von der Waldgrenze bis zur vegetationsfreien Zone in jedem Gebiet Zeitrafferkameras (PlotWatcher Pro HD, Day 6 outdoors, Columbus GA, USA) installiert. Diese nehmen während des Tages alle 10 Sekunden ein Bild auf, die Reichweite zur Bestimmung der Herbivoren beträgt ungefähr 100m. Die Kameras werden von Juni bis September aufgestellt, alle 2 Monate müssen die SD-Karten (64GB) und die Batterien (8 AA) ausgewechselt werden (durch NP-Personal). Die Bilder werden von externen Festplatten gespeichert und die Auswertung der Bilder erfolgt halb-automatisiert, sie beträgt pro Kamera und Tag ca. 10 Minuten. Um die Anzahl der fotografierten Individuen auf die Fläche umzurechnen, wird bei der Installation der Kameras die aufgenommene Fläche bestimmt. Wenn der Höhengradient eine Strecke von ca. 1 km ausmacht (ist noch festzulegen), dann werden pro Untersuchungsgebiet ca. 10 Zeitrafferkameras benötigt. Die Zeitrafferkameras werden in den Jahren 2016 und 2017 im Juni aufgestellt, Ende Juli/Anfang August gewartet (Tausch von Batterie und SD-Karten durch NP-Personal) und Ende September abgebaut. Im September beider Jahren erfolgt ein Tätigkeitsbericht inkl. Zwischenabrechnung. Für 2018 ist die Erstellung eines Endberichtes (inkl. Manual) vorgesehen. Die Bilder der Zeitrafferkameras werden bis zur Auswertung auf den externen Festplatten gespeichert und dann im Herbst/Winter ausgewertet. Als Ergebnis werden zeitliche und räumliche Muster der Lebensraumnutzung der großen Herbivoren entlang des Höhengradienten ermittelt. Diese können dann für die Interpretation der Vegetationsentwicklung herangezogen werden. Die Daten werden jährlich zusammengefasst.
Research project (§ 26 & § 27)
Duration : 2017-02-01 - 2018-01-31

The first evidence of golden jackals in Austria occurred in 1987 in Styria. First reproduction was located in southeast Austria, the national park lake Neusiedl in 2007 and again in 2009 - since then no proof of territorial groups was recorded. Every once in a while a presumable vagrant got reported as roadkill or appeared on a photo trap picture. Assumed knowledge of occurrence in some states is not yet based on scientific evidence. During this study we want to assess jackal occurrence in the area of the national park Neusiedl. Further we will design a brochure and visit the national park center for a speech.

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